Grüne Gentechnik
Die Geister, die Campina rief
Essay von Thomas Deichmann
Wie es Gentechnikgegner immer wieder schaffen, ihre Kontrahenten mit haltlosen Kampagnen weich zu kochen. mehr
Essay von Thomas Deichmann
Wie es Gentechnikgegner immer wieder schaffen, ihre Kontrahenten mit haltlosen Kampagnen weich zu kochen. mehr
Analyse von Hans-Jörg Jacobsen
Beitrag über staatliche geförderte Esoterikforschung. mehr
Essay von Lord Dick Taverne
Über die Gefahren der Technikvermeidung. mehr
Analyse von Marcel Kaufmann
Gentechnikgesetz: Streitfall Haftung mehr
Analyse von Brendan O’Neill
Für den schwarzen Bürgerrechtler Roy Innis zählt der Umweltschutz heute zu den größten Bedrohungen Afrikas. Brendan O’Neill hat mit ihm gesprochen. mehr
Analyse von Michael Bross
Vollmacht vom Froschkönig mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl über zwei Autoren, die der Single-Gesellschaft wenig abgewinnen können. mehr
Kommentar von Hartmut Schönherr
Über die identitätsstiftende Funktion von Bonusheften und Sozialleistungen. mehr
Essay von Frank Furedi
Die einen rufen: „Der Klimawandel ist nah!“; die anderen basteln Bevölkerungsbomben und Gentechnikmonster. Viele Branchen des Angst produzierenden Gewerbes bedienen sich beim „Krieg gegen den Terror“. mehr
Kommentar von Sabine Reul
Die Krise im Libanon wirft ein Schlaglicht auf die Sprachlosigkeit der Politik und der Intelligenz in Deutschland. mehr
Von Thomas Deichmann
Angstindustrie und Bemutterungsstaat … sind zwei Seiten derselben Medaille. Im letzten Magazin warnte Sabine Reul vor dem „hypertrophen Bemutterungsstaat“. Sie beschrieb den Trend zur politischen Intervention in persönliche Belange der Bürger am Beispiel der aktuellen Bestrebungen, selbst das Kinderkriegen in Deutschland per „Mikromanagement“ und pekuniären Anreizen regulieren zu wollen. Die einhergehende Auflösung der Grenzen zwischen Staat und Gesellschaft ist auch im aktuellen Heft ein Thema. mehr
Analyse von Frank Furedi
Die Frage, der wir uns heute stellen müssen, lautet nicht: Überlebt die Menschheit das 21. Jahrhundert, sondern: Wird unser Glaube an die Menschheit überleben? mehr
Essay von Daniel Ben-Ami
Die Vorstellung, dass das Wirtschaftswachstum gedrosselt werden müsse, ist angesichts von Milliarden Menschen, die nach wie vor in bitterer Armut leben, tragisch. mehr
Analyse von
Hans-Joachim Maes über die Arbeit des „Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“. mehr
Analyse von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl über die befremdlichen Theorien des Kindheitsdeterminismus. mehr
Analyse von Kai Rogusch
Kai Rogusch hält das „Allgemeine Gleichstellungsgesetz“ nicht nur für unpraktikabel, sondern auch für undemokratisch. mehr
Kommentar von Sabine Reul
Sabine Reul über die Frage, ob Vater Staat zum Kinderkriegen gebraucht wird. mehr
Von Thomas Deichmann
Peter Handke ist nun bereits zum dritten Mal auf dem Cover unseres Magazins. Die Aufregung um die vom Düsseldorfer Stadtrat in Frage gestellte und im Anschluss von Handke zurückgewiesene Verleihung des Heine-Preises an den österreichischen Dichter hielt bei Redaktionsschluss noch an – und wird möglicherweise bald neu aufflackern, wenn Handke den kriegsgebeutelten Balkan wieder bereist. Wir hoffen, Ihnen mit dem Abdruck eines Textes von Peter Handke und einer eigenen Kommentierung der jüngsten Ereignisse deutliche Wegweiser für die Einordnung des anhaltenden Feuilletonstreites bieten zu können. mehr
Analyse von Kirk Leech
Für so manchen westlichen Fortschrittskritiker ist China der lebendige Beweis dafür, dass Wirtschaftswachstum generell abzulehnen sei. Kirk Leech ist da ganz anderer Meinung. mehr
Analyse von Matthias Heitmann
Matthias Heitmann zieht den spontanen Kick mit wildfremden Menschen auf schlammigen Bolzplätzen dem durchorganisierten Freizeitvergnügen vor. mehr
Analyse von Bernd Herrmann
Immer mehr Zeitschriften und Fernsehsendungen beschäftigen sich mit alter Geschichte, einem Fachgebiet, das vor noch nicht allzu langer Zeit vom Aussterben bedroht schien. Bernd Herrmann fragt sich, ob der Boom der Archäologie ein Segen für die Wissenschaft ist. mehr
Essay von Thomas Deichmann
Peter Handke gegen die Eindimensionalität mehr
Essay von Peter Handke
Es ist an der Zeit, die einseitige Wahrnehmung des Krieges hinter uns zu lassen.
Von Peter Handke mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Brendan O’Neill erklärt, warum im Westen viele den Tod des „Diktators“ bedauern. mehr
Essay von Boris Kotchoubey
„Jeder beschwert sich über sein Gedächtnis, aber niemand beschwert sich über seinen Intellekt“, sagte La Rochefoucauld. Vielleicht deshalb glauben wir alle, der biologischen Art von „vernünftigen Menschen“ anzugehören. Und doch gibt es welche, die mehr können. Sie sind mit ihrem Intellekt nicht bloß zufrieden – sie machen ihn zu ihrer Sonderbezeichnung, zu ihrem Differenzierungsmerkmal. Nur relativ wenige Männer (und noch weniger Frauen) bezeichnen sich als „Intellektuelle“, was offensichtlich darauf hinweist, dass ihr Intellekt etwas anderes sein sollte als die Vernunft eines normalen Otto Homosapiens. mehr
Essay von Josie Appleton
In jüngster Zeit versuchten Denker, meist solche, die sich der Linken zurechnen, das utopische Denken wieder zu beleben. Kann so eine neue Politik entstehen? mehr
Analyse von Stefan Chatrath
Der Sportsponsoring-Boom hat im WM-Jahr in Deutschland seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Gut für den Sport und schlecht für die Wirtschaft, die gut daran täte, mehr Geld in Forschung und Entwicklung zu stecken. mehr
Kommentar von Novo-Redaktion
Eines der größten Probleme im modernen Fußball ist die kleinliche Regelauslegung. mehr
Analyse von Matthias Heitmann
Deutschland will nicht nur eine Weltmeisterschaft aus-, sondern sich auch an ihr aufrichten. Das kann nicht funktionieren. mehr
Kommentar von Andreas Lichte
Wie seriös sind die Waldorfschulen? Ein kritischer Blick auf ihre Quellen. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl sieht Eltern als Erziehungsberechtigte und nicht als Erziehungsempfänger. mehr
Kommentar von Julian Namé
Julian Namé über öffentlich akzeptierte und nicht akzeptierte Identitäten. mehr
Kommentar von Frank Furedi
Gedenktage wie der 27. Januar – der Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – und zahlreiche Denkmäler wie die im Mai des vergangenen Jahres eröffnete zentrale Holocaust-Gedenkstätte in Berlin sollen unsere Erinnerung an den Mord an Millionen von Menschen wachhalten. Der englische Soziologe Frank Furedi meint jedoch, dass ein institutionalisiertes Gedenken dieser Art das Leiden und die Erinnerungen derer, die den Holocaust überlebt haben, nur weiter entwürdigt. mehr
Analyse von Sabine Reul
Die jüngste Föderalismusreform hat das Instanzengewirr der deutschen Politik und Verwaltung nicht, wie von vielen Seiten erhofft, gelichtet, sondern eher verdichtet. Doch im Hintergrund arbeiten Expertengremien weiter an Konzepten für eine Generalüberholung unserer politischen Ordnung. Zeit, genauer hinzuschauen. mehr
Von Thomas Deichmann
Liebe Leser, unser letztes Heft mit dem Schwerpunktthema „Energie“ hat viel Staub aufgewirbelt. In der „liberalen“ FDP entbrannte ein Streit über den Sinn staatlicher Förderungen von Low-Tech-Energien. Aufregung gab es auch bei der „linken“ Tageszeitung Junge Welt, nachdem dort ein Novo-Auszug erschienen war. Auf den Leserbrief- und Replikseiten haben wir einige Reaktionen festgehalten. Wieder einmal machten auch Gerüchte die Runde, Novo sei ferngesteuert und fremdfinanziert. Derlei Unsinn ersparen wir Ihnen. mehr
Kommentar von Brendan O’Neill
Das Gezänk zwischen dem Westen und Iran zeigt, wie gefährlich es sein kann, Außenpolitik zwischen Tür und Angel zu betreiben. mehr
Kommentar von Sabine Beppler-Spahl
Sabine Beppler-Spahl über die absurde Vorstellung, alle Eltern seien grundsätzlich Kinderschänder, wenn man sie nicht kontrolliere. mehr
Kommentar von Matthias Heitmann
Die Debatte über Einbürgerungsfragebögen ist kein Indiz für aufkeimende Ausländerfeindlichkeit, sondern für die Unfähigkeit, positiv zu definieren, wofür wir eigentlich stehen. mehr
Analyse von Kai Rogusch
Kai Rogusch über die inhumane Beschäftigung mit Euthanasie und Sterbehilfe. mehr